Yokohama Pneumatische Fender | Eisenerztransportprojekt | Uruguay

Yokohama Luftfederung Eisenerztransportprojekt Uruguay
Yokohama-Pneumatik-Fender-Schiff-nach-Uruguay
Größe D 3,3 × L6,5 mtr.
Anfangsdruck 50 kPa
Menge 8 Stück
Land Uruguay
Jahr 2025
Dieser Kunde ist ein Eisenerzumschlagsunternehmen, das sein Projekt an einem Ankerplatz vor der Küste Uruguays betreibt. Dort gibt es keine feste Anlegestelle; große Schiffe liegen draußen vor Anker, und das Eisenerz wird per Schiff-zu-Schiff-Andockung auf Lastkähne umgeladen. Da es sich um Eisenerz handelt, sind die Schiffe in der Regel leicht ballastiert und schwer beladen, was zu erheblichen Beeinträchtigungen beim Anlegen führt.
 
Als der Kunde zum ersten Mal mit uns Kontakt aufnahm, schickte er uns ein Foto der Baustelle. Das Foto zeigte zwei sehr eng beieinander liegende Schiffe, zwischen denen mehrere alte Fender hingen, die deutlich abgenutzt waren und erheblichen Verschleiß aufwiesen. Der Kunde erklärte uns, dass die bestehenden Fender durch die erhöhte Betriebsfrequenz in letzter Zeit stark beansprucht worden seien und er sie durch neue ersetzen wolle.
 
In dem Gespräch ging es nicht in erster Linie um die Spezifikationen, sondern darum, ob die Fender auch bei starkem Anlegen halten. Sie erwähnten, dass sie manchmal mehrmals am Tag anlegen und dass instabile Fender eine erhebliche Belastung für die Betreiber darstellen würden. Wir baten sie, uns ihren üblichen Schiffstyp, die Tonnage, die Breite und die ungefähre Art des Anlegens mitzuteilen. Nach der Bestätigung empfahlen wir die Verwendung von aufblasbaren Gummifängern mit größerem Durchmesser, zusammen mit Kettennetzen und Reifenschutz. Angesichts der hohen Staub- und Reibungsbelastung, die mit Eisenerz verbunden ist, ist ein angemessener Außenschutz von entscheidender Bedeutung.
 
Nachdem der Kostenvoranschlag bestätigt worden war, handelte der Kunde schnell, denn er hatte bereits einen Plan für den Umschlag erstellt. Während der Produktion verstärkten wir die Dicke der Gummischicht und prüften die innere luftdichte Schicht gründlich. Der Kunde erkundigte sich zweimal nach dem Produktionsfortschritt, und wir schickten ihm jedes Mal Fotos des Fortschritts.
 
Vor der Verschiffung schickten wir dem Kunden Fotos von der Aufblasprüfung und die Zeichnungen zur Bestätigung der Abmessungen. Der Kunde war nach Prüfung der Zeichnungen zufrieden und veranlasste dann die Seefracht.
 
Die Fender kamen im Hafen an und wurden schnell eingesetzt. Der Kunde berichtete später, dass die Polsterung beim Anlegen unter Volllast reibungslos funktionierte, ohne dass ein plötzliches Gefühl des Blockierens auftrat. Da die Schiffe fast täglich mit hoher Frequenz betrieben werden, hat die äußere Schutzschicht keine offensichtlichen Anomalien gezeigt. Später wurde eine weitere Charge von Fendern mit denselben Spezifikationen für zwei weitere Arbeitsschiffe bestellt.
 
Boot-zu-Schiff-Projekte stellen in der Tat hohe Anforderungen an Fender. Sie müssen nicht nur eine ausreichende Energieabsorptionskapazität aufweisen, sondern auch für einen langfristigen Dauereinsatz geeignet sein.
 
Dieses Eisenerzprojekt in Uruguay vermittelte uns ein direkteres Verständnis für die tatsächlichen Einsatzbedingungen auf dem südamerikanischen Markt. Die Seebedingungen, die Betriebsfrequenz und die Wartungsgewohnheiten unterscheiden sich von denen in anderen Regionen.
 
Wir stehen immer noch in Kontakt mit diesem Kunden. Wenn sich in der Zukunft neue Schifffahrtsprojekte ergeben, werden sie der Fortsetzung unserer Zusammenarbeit Vorrang einräumen.